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Die Gemeinde

Gemeinde Köln (gemeinde-koeln.de)

wurde im Juni 2018 in Kooperation zwischen der Tiefgarage Ebertplatz (Maria Wildeis) und dem Institut für alles Mögliche aus Berlin und Leipzig (Stefan Riebel) (i-a-m.tk) etabliert. Weitere Kooperationspartner sind die Schule der politischen Hoffnung aus Köln und unter anderem auch die KISD (Hochschule für Design Köln), die vor Ort ein Seminar über den Ebertplatz durchführt.

Im Vorderraum finden wechselnde Ausstellungen, Gespräche und Performances statt, die von den beteiligten Gruppen und anderen Kooperationspartnern realisiert werden.

Mitarbeiter einer städtischen Arbeitsgruppe, die das Projekt unser-ebertplatz.de verwalten, werden das neu eingerichtete Büro ebenfalls nutzen.

Institut für alles Mögliche

Das Institut für Alles Mögliche ist ein künstlerisches Projekt, das auf experimentelle Weise Fragestellungen der Institutionalisierung und Präsentation zeitgenössischer Kunst aufwirft, hinterfragt und erforscht. Dafür werden Projekträume geöffnet, Veranstaltungen entwickelt und verschiedenartige künstlerische Praktiken erprobt.

i-a-m.tk

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Schule der politischen Hoffnung

Die Schule der politischen Hoffnung (SdpH) ist eine politisch-künstlerische Institution in Bewegung, die 2017 in Köln gegründet wurde und von den Organisationskünstler*innen und politischen Aktivist*innen Georg Blokus, Anna-Mareen Henke und Corinna Ujkasevic geleitet wird.

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KISD – Köln International School of Design

Semniar über den Ebertplatz

Das Seminar wird geleitet von Prof. Dr. phil. Dipl.-Ing. Carolin Höfler (Köln International School of Design der TH Köln) und von Mario Frank.

In der ersten Woche eines zweiwöchigen Workshops im Juni 2018 wurde in einer gemischten Gruppe aus Architektur-Studierenden der RWTH Aachen und Design-Studierenden der KISD der TH Köln eine intensive „Feldforschung“ am Platz durchgeführt.

In der Gemeinde arbeiten die Studenten der KISD nun weiter an sinnvollen Maßnahmen zur Belebung und Aufwertung des Ebertplatzes.

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Tiefgarage Ebertplatz

Tiefgarage Ebertplatz war von Januar 2015 bis Juli 2018 alleiniger Nutzer dieses Orts. Seit dem letzten Jahr bestand die Aufgabe der Tiefgarage besonders in der „Rettung des Ebertplatzes“. Der Ort wurde im Oktober 2017, nach der Ermordung eines 22-jährigen Afrikaners durch einen marrokkanischen Drogendealer im vergangenen Jahr vermehrt Gegenstand der Politik und Presse, in Bezug auf Migration, Drogen- und Gewaltdelikte. Auf Anraten der Polizei beabsichtigte die Stadtverwaltung im Oktober 2017 die Schließung der Passage, in der sich die Kunsträume befinden. Gemeinsam mit dem Verein Brunnen e.V. konnten wir diese Maßnahme bis auf Weiteres verhindern, indem wir mit einem Zwischennutzungskonzept an die Politik und Nachbarschaft herantraten.

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